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Ludwig van Beethoven, Brief an die k.k. Hoftheaterdirektion, Wien, vor dem 4. Dezember 1807

Beethoven-Haus Bonn, Sammlung H. C. Bodmer, HCB BBr 111

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Zusammenfassung
Beethoven bewirbt sich bei der k. k. Hoftheater-Direktion um eine Anstellung. Er verspricht, jährlich eine Oper zu komponieren und fordert dafür 2.400 Gulden sowie die Einnahmen aus der dritten Aufführung. Außerdem ist er bereit, eine Operette, ein Divertimento oder ein anderes Werk von ähnlichem Umfang honorarfrei zu komponieren, wenn er dafür einmal im Jahr die Räumlichkeiten für eine eigene Akademie nutzen könne.

Unabhängig von der Entscheidung über seine Anstellung bittet er um Bewilligung eines Tages in einem der Theatergebäude für seine geplante Akademie. Nach BGA hat die Hoftheaterdirektion das Anstellungsgesuch beraten und abgelehnt. Schon einmal, von 1803 bis 1804, war Beethoven als Opernkomponist und Kapellmeister bei einem Theater angestellt gewesen, damals beim Theater an der Wien, in dem er für die Dauer seiner Anstellung auch wohnte. (J.R.)

Brieftext

Bibliothekarische Erschließung

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