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Kaspar Karl van Beethoven, Brief an Breitkopf & Härtel in Leipzig, Wien, 18. Oktober 1802, Autograph

Beethoven-Haus Bonn, Sammlung H. C. Bodmer, HCB Br 298

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Zusammenfassung
Karl van Beethoven bietet dem Verlag Breitkopf und Härtel mehrere Werke seines Bruders an: die Klavier-Variationen opp. 34 und 35, "eine ganz neue Erfindung", und die Violin-Romanzen opp. 40 und 50. (B & H erwarben in der Folge die Variationen, nicht jedoch die Romanzen.)

Außerdem schickt Karl noch den Text einer "Kundmachung" mit, den er in der Leipziger Allgemeinen musikalischen Zeitung und in der Hamburger Zeitung veröffentlicht haben möchte. Auch in der Wiener Zeitung ist diese Kundmachung erschienen. Ludwig van Beethoven verwahrt sich darin gegen unrechtmäßige Quartettbearbeitungen der Sinfonie op. 21 und des Septetts op. 20 und kündigt sein eigenes Streichquintett op. 29 an. (J.R.)

Brieftext

Bibliothekarische Erschließung

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