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Notturno für Klavier und Bratsche (D-Dur) op. 42 nach der Serenade für Streichtrio op. 8

Entstehung
Zwischen 1797 und September 1803

Die beiden Übertragungen der Serenaden op. 25 und op. 8 für Klavier und Flöte op. 41 bzw. für Klavier und Bratsche op. 42 stammen nicht aus der Feder Ludwig van Beethovens. "die Übersezungen sind nicht von mir, doch sind sie von mir dur[ch]gesehen und stellenweise ganz verbessert worden, also komt mir ja nicht, daß ihr da schreibt, daß ich's übersezt habe, weil ihr sonst lügt, und ich auch gar nicht die Zeit und Geduld dazu zu finden wüste", schreibt er am 20.9.1803 an den Verlag Hoffmeister & Kühnel in Leipzig. Beide Serenaden wurden von Franz Xaver Kleinheinz (1765-1832) arrangiert und von Beethovens Bruder Kaspar Karl im Mai 1803 dem Verlag zum Kauf angeboten. Hoffmeister & Kühnel hat sich jedoch nicht an Beethovens Anweisung gehalten: entgegen seinem ausdrücklichen Wunsch ist er bei beiden Werken auf dem Titelblatt als Autor genannt. (J.R.)

Erstausgaben
Originalausgabe, op. 42, Bearbeitung von op. 8, Klavierpartitur, Dunst, 148, C 249 / 47
Originalausgabe, op. 42, Bearbeitung von op. 8, Stimmen, Hoffmeister und Kühnel, 282, HCB C op. 42
Titelauflage, op. 42, Bearbeitung von op. 8, Stimmen, Peters, 282; Teilscan, C 42 / 1

Musikdrucke
Bibliographische Angaben im Katalog der Bibliothek

Schriftdokumente
Brief an Hoffmeister & Kühnel in Leipzig, Wien, etwa 20. September 1803, HCB BBr 34

Literatur
Bibliographische Angaben im Katalog der Bibliothek

© Beethoven-Haus Bonn
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