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Ludwig van Beethoven, Heiligenstädter Testament
Mit Übertragung und Kommentar in deutscher, englischer, französischer, italienischer, spanischer und japanischer Sprache
Hrsg. von Sieghard Brandenburg, Neuauflage, 2017
(Faksimiles, Band 12)

13,00 Euro
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Inhalt:

  • Übertragung

  • Kommentar

  • Vollständiges Faksimile

51 Seiten, Faksimile lose beigelegt, 1 Abbildungen

Zusammenfassung:

Auf Anraten seines Arztes verbrachte Beethoven die Sommermonate des Jahres 1802 in Heiligenstadt, einem idyllisch gelegenen Dorf nahe Wien, um sich dort bei einer Badekur zu erholen. Während seines Aufenthalts erkrankte er ernsthaft, was ihn möglicherweise bewog, das sog. "Heiligenstädter Testament" zu verfassen. Datiert vom 6. Oktober 1802, gehört es zweifellos zu den bekanntesten Dokumenten aus Beethovens Leben. Allerdings ist es weniger ein Testament im juristischen Sinne, sondern stellt vielmehr eine Rechtfertigungsschrift dar, Ausdruck der Lebenskrise, in der sich Beethoven befand. In einer leidenschaftlichen und pathetischen Sprache verfasst, begründet Beethoven sein oftmals schroffes Verhalten mit der beginnenden Ertaubung, die er bis zu diesem Zeitpunkt geheim gehalten hatte.