Beethoven und das Geld

"Alle Noten bringen mich nicht aus den Nöthen!!"

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Vom Hofmusiker zum freischaffenden Künstler

Als Sohn eines Hofmusikers und Enkel des ehemaligen Hofkapellmeisters trat Beethoven schon früh als Hofmusiker in die Dienste des Kurfürsten von Köln. Eine von seinem Vater damals angestrebte Wunderkind-Karriere à la Mozart ließ sich nicht verwirklichen. Bereits mit 12 Jahren vertrat der junge Musiker den Hoforganisten Christian Gottlob Neefe. Die Neuordnung der Hofkapelle im Zuge des Regierungswechsels von Kurfürst Maximilian Friedrich zu Maximilian Franz brachte dem 14jährigen dann eine Festanstellung als zweiter Hoforganist. Seine Bezüge beliefen sich auf 150 Gulden, sein Vater erhielt 300 Gulden. 1787 schickte sein Dienstherr Beethoven zu Studienzwecken nach Wien; da seine Mutter schwer erkrankte, musste er jedoch bereits nach zwei Wochen nach Bonn zurückkehren.


Christian Gottlob Neefe (1748-1798)


Orgelspieltisch, "Beethovens Orgel"

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